CAO Pilon

Der Name "Pilon" geht auf ein traditionelles Fermentationsverfahren aus dem 19. Jahrhundert zurück. Dabei werden 10-15 Blätter zu sogenannten "Händen" zusammengebunden und übereinander zu einem kreisrunden Stapel angeordnet. Durch dieses Verfahren verlangsamt sich der Gärungsprozess und der Ammoniak und Zuckergehalt werden reduziert.

Diese Technik haben die Master Blender von CAO auf das equadorianische Deckblatt aus kubanischem Saatgut angewandt. Dazu harmonieren das nicaraguanische Umblatt und die Esteli und Ompetete Einlagetabake aus Nicaragua und schaffen eine intensive, würzige Mischung mit angenehmen holzigen und süßen Noten.
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